Die besten Fahrradlichter mit Akku und StVZO-Zulassung

Am Rad zählt nur Licht mit K-Nummer, und 60 bis 100 Lux reichen für Arbeits- und Schulweg im Dunkeln. Welche Akku-Sets wir empfehlen und worauf es bei Laufzeit und Halter ankommt, liest du hier.

Für diesen Ratgeber haben wir Fahrradlicht-Sets mit StVZO-Zulassung von 40 bis 100 Lux verglichen, nach Helligkeit, Akkulaufzeit, Ladeanschluss, Bremslicht und Halterung. Dazu kamen die Messwerte aus dem Fahrradlicht-Test 2025 des ÖAMTC, die Vorgaben der StVZO und die Erfahrungen der Papas aus der Dad’s Life Community.

Viele Kinderhelme haben ein kleines LED-Rücklicht im Verstellrad, das auf dem Schulweg zusätzlich sichtbar macht. Unsere Empfehlungen für Fahrradhelme für Kinder findest du hier.

Unsere Favoriten für Fahrradlichter

Angebot
Fahrradlicht-Set „LS 760 I-GO Vision“ mit Bremslicht von Trelock
Das Set besteht aus dem Frontlicht „LS 760 I-GO Vision“ mit bis zu 100 Lux und dem Rücklicht „LS 740 Vector“ mit Bremslicht. Der Scheinwerfer hat fünf Leuchtmodi und hält bis zu 9 Stunden, ein LCD-Display zeigt die verbleibende Laufzeit an. Eine Levelfunktion verhindert, dass der Gegenverkehr geblendet wird. Über den USB-Anschluss lädt die Lampe im Notfall auch ein Handy. Im Fahrradlichttest 2025 des ÖAMTC schnitt das Frontlicht mit der Note 2,2 als bestes von elf Geräten ab. Die Lampe ist wasserdicht und für das ganze Jahr gemacht.
Lux: bis 100 Lux (5 Modi)
Akkulaufzeit: bis 9 h
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Wer täglich im Dunkeln über Land pendelt, bekommt hier das am besten bewertete Licht im Vergleich. Die Restlaufzeit auf dem Display nimmt die Sorge, dass der Akku unterwegs leer ist. Für reine Stadtwege ist das Set überdimensioniert.
Fahrradlicht-Set „Aura 100“ mit Blaze Link von Sigma
Dieser Scheinwerfer leuchtet mit 100 Lux bis zu 110 m weit und hat vier Stufen von 25 bis 100 Lux. Ein Lichtsensor schaltet bei Dämmerung automatisch um. Das Rücklicht Blaze Link hat ein Bremslicht und lässt sich über die Link-Funktion vom Lenker aus mitsteuern. Im ÖAMTC-Test 2025 hielt der Akku in der hellsten Stufe gut 5 Stunden, in der kleinsten fast 14 Stunden, geladen wird über Micro-USB in gut 5 Stunden. Vorne hält ein Schraubhalter, hinten ein Silikonband.
Lux: 100 Lux (4 Stufen)
Akkulaufzeit: 5 bis 14 h je Stufe
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Die Kopplung von Front- und Rücklicht klappt tadellos, beide gehen mit einem Klick an. Im Test gab es die Note „gut“ (2,3). Ladezeit und der alte Micro-USB-Anschluss sind die Schwächen.
Fahrradlicht-Set mit USB-C von Büchel
Das Frontlicht hat vier Stufen von 15 bis 60 Lux und leuchtet bis zu 8 Stunden, das Rücklicht wird ebenfalls über USB-C geladen. Beide Leuchten sitzen in Schnellhaltern, die ohne Werkzeug montiert werden. Eine Anzeige zeigt Akkustand und Modus.
Lux: 60 Lux (4 Stufen)
Akkulaufzeit: bis 8 h
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Als günstigere Alternative reicht es für beleuchtete Stadtwege und das Kinderrad. Gegenüber den Top-Sets fehlen Bremslicht und Reserve für dunkle Feldwege. Einzelne Papas berichten, dass die Halter beim Abnehmen etwas hakeln.

Weitere gute Fahrradlichter laut Community-Erfahrungen

Neben unseren eigenen Tests bekommen wir viele Tipps von den Papas aus der Dad’s Life Community. Diese Fahrradlichter haben sich bei ihnen bewährt:

Angebot
Fahrradlicht-Set „LEDsBIKE Compact 100“ von Osram
Das Set kombiniert ein Frontlicht mit 100 Lux und 95 m Leuchtweite mit einem Rücklicht, das über einen Beschleunigungssensor beim Bremsen heller wird. Der Scheinwerfer hält bis zu 12 Stunden, das Rücklicht bis zu 13 Stunden. Geladen wird über USB-C in rund 3 Stunden, Anzeigen zeigen Akkustand und Ladevorgang. Der Halter passt an Lenker von 22,2 bis 35 mm und nimmt auch Garmin-Aufnahmen auf.
Lux: bis 100 Lux
Akkulaufzeit: bis 12 h vorne, 13 h hinten
StVZO: zugelassen, mit K-Zeichen

Unser Fazit
Viel Licht und lange Laufzeit zum mittleren Preis machen das Set zum Allrounder für Arbeits- und Schulweg. Papas aus unserer Dad’s Life Community loben die Helligkeit. Der Scheinwerfer baut recht groß und wirkt am schmalen Kinderlenker wuchtig.
Fahrradlicht-Set „LS 480 Lighthammer“ von Trelock
Das Frontlicht „LS 480 Lighthammer“ hat drei Stufen mit 10, 40 und 80 Lux und leuchtet bis zu 100 m weit. In der kleinsten Stufe hält der Akku bis zu 20 Stunden, fünf LEDs zeigen den Ladestand. Das Rücklicht „LS 740 Vector“ hat ein Bremslicht, geladen wird über USB-C. Der Halter lässt sich über oder unter dem Lenker montieren.
Lux: 80 Lux (3 Stufen)
Akkulaufzeit: bis 20 h
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Pendler, die nicht ständig laden wollen, kommen mit der langen Laufzeit in der Sparstufe gut über die Woche. Die 40-Lux-Stufe reicht in der Stadt. Ein Display mit Restlaufzeit wie beim größeren Trelock-Modell fehlt.
Angebot
Fahrradlicht-Set „Dwn 50“ mit wechselbarem Akku von AXA
Das Frontlicht leuchtet mit 10, 30 oder 50 Lux bis zu 70 m weit und hält bis zu 11 Stunden, das Rücklicht bis zu 7 Stunden. Der Akku lässt sich tauschen, das verlängert die Lebensdauer der Lampe. Das Rücklicht hat Brems- und Notbremslicht, beide Leuchten werden mit Gummiband befestigt. Geladen wird über USB-C, ein Kabel liegt nicht bei.
Lux: 50 Lux (3 Stufen)
Akkulaufzeit: 11 h vorne, 7 h hinten
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Ein tauschbarer Akku ist bei Fahrradlichtern selten und macht das Set langlebiger als die meisten. Für Stadt und beleuchtete Radwege reichen 50 Lux. Auf dunklen Feldwegen stößt es an seine Grenze.
Angebot
Fahrradlicht-Set „Aura 80“ mit „Blaze“-Rücklicht von Sigma
Der Scheinwerfer „Aura 80“ leuchtet mit 80 Lux bis zu 90 m weit und hält je nach Modus 5 bis 15 Stunden. Das Rücklicht Blaze hat ein Bremslicht und einen Tagmodus und hält rund 7 Stunden. Beide Leuchten laden über Micro-USB und zeigen den Akkustand in zwei Stufen an.
Lux: 80 Lux
Akkulaufzeit: 5 bis 15 h vorne, 7 h hinten
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Papas aus unserer Dad’s Life Community loben Helligkeit, Bremslicht und einfache Montage. Für gemischte Wege aus Stadt und Land passt die Leistung gut. Die Halter aus Silikon verrutschen auf holprigen Wegen leichter.
Angebot
Fahrradlicht-Set mit Lichtsensor „LightSense“ von Nextcover
Das Frontlicht hat drei Stufen mit 15, 40 und 80 Lux und regelt die Helligkeit über einen Lichtsensor automatisch nach. Der Akku hält bis zu 11 Stunden, Front- und Rücklicht sind nach IPX4 gegen Spritzwasser geschützt. Beide Leuchten werden ohne Werkzeug montiert.
Lux: 80 Lux (3 Stufen)
Akkulaufzeit: bis 11 h
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Durch den Sensor muss bei Tunnel oder Dämmerung niemand nachregeln. Das Set wirkt hochwertig verarbeitet. Die Halterung sitzt nicht an jedem Lenker stabil.
Fahrradlicht-Set „Square“ von Fischer
Das kleine Set leuchtet vorne mit 40 Lux oder sparsamen 20 Lux, das Frontlicht hält bis zu 3,5 Stunden, das Rücklicht bis zu 6 Stunden. Geladen wird über USB-C, die Universalhalter brauchen kein Werkzeug.
Lux: 40 Lux (2 Stufen)
Akkulaufzeit: 3,5 h vorne, 6 h hinten
StVZO: zugelassen, Front- und Rücklicht

Unser Fazit
Fürs Kinderrad oder als Zweitlicht für den gelegentlichen Weg zum Bäcker reicht das Set. Die kurze Laufzeit verlangt häufiges Laden.

Testsieger: Fahrradlichter

Testsieger mit geprüfter Qualität
Unabhängige Verbraucherorganisationen, Testinstitute, Clubs und spezialisierte Fachmagazine testen Produkte in standardisierten Verfahren nach objektiven Kriterien. Wir vergleichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, ADAC, TÜV, OEKO-TEX sowie weiteren Institutionen und listen die jeweiligen Testsieger in einer kompakten Tabelle, um euch einen optimalen Überblick zu verschaffen.

TestinstitutTestsieger FahrradlichterLink zum Test
ÖAMTCTestsieger: Trelock LS 760 I-GO Vision (Note 2,2 / „gut“)
ebenfalls „gut“: Fischer LED-Akku Frontlicht 110 Lux (Note 2,3)
ebenfalls „gut“: Sigma Aura 100 USB Blaze Link (Note 2,3)
Fahrradlichttest 2025 des ÖAMTC
Stiftung Warentestkein aktueller Test (letzter Test 09/2020)kein Link
  • Der ÖAMTC hat für seinen Fahrradlicht-Test 2025[1] elf Frontscheinwerfer mit 100 Lux geprüft.
  • Gemessen wurden unter anderem die Helligkeit an der hellsten Stelle, die Leuchtdauer in der hellsten und der schwächsten Stufe, die Ladezeit und der Halt der Halterung.
  • Das Ergebnis: Vier Scheinwerfer erreichten „gut“, vier „befriedigend“ und drei nur „genügend“. Am besten schnitt der Trelock „LS 760 I-GO Vision“ mit der Note 2,2 ab.

Bestseller: Fahrradlicht

Wir haben die beliebtesten Fahrradlichter inklusive Angebote in einer Bestseller-Liste aufbereitet (die Auswahl wird täglich aktualisiert).

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Darauf musst du bei einem Fahrradlicht achten

Ab Ende Oktober ist es auf dem Heimweg vom Büro dunkel, und morgens auf dem Schulweg mit den Kindern oft auch. Auf beleuchteten Stadtstraßen reicht ein kleines Licht, um gesehen zu werden. Auf dem Radweg am Feld oder durch den Park zählt dagegen, wie weit der Lichtkegel reicht und ob du Schlaglöcher rechtzeitig siehst.

Bei Akkulichtern entscheidet weniger die höchste Lux-Zahl als die Laufzeit in der Stufe, die du wirklich nutzt. Viele Lampen schaffen die volle Helligkeit nur vier bis fünf Stunden, danach müssen sie an die Steckdose. Wer nicht jeden zweiten Abend laden will, fährt in einer mittleren Stufe mit langer Laufzeit. Und auf dem Rad zählt in Deutschland nur Licht mit K-Nummer, also mit Prüfzeichen nach StVZO.[2] Wer hier spart, dem droht Bußgeld.[3]

Checkliste

  • Zulassung: Am Rad erlaubt ist in Deutschland nur Beleuchtung mit Prüfzeichen, einer Wellenlinie mit K und Nummer auf dem Gehäuse. Seit 2017 dürfen Front- und Rücklicht dafür auch mit Akku betrieben und abnehmbar sein.[2] Lampen ohne dieses Zeichen blenden oft den Gegenverkehr und kosten bei einer Kontrolle ein Bußgeld.[3]
  • Helligkeit: Für Stadtwege mit Laternen reichen 30 bis 50 Lux, auf unbeleuchteten Radwegen sind 70 bis 100 Lux deutlich angenehmer. Lux misst die Helligkeit an der hellsten Stelle des Lichtkegels, Lumen dagegen die gesamte Lichtmenge. Ein Fahrradlicht mit StVZO-Zeichen wird in Lux angegeben, Lumen-Werte über 1.000 stammen meist von nicht zugelassenen Lampen.
  • Akkulaufzeit: Die Laufzeit in der hellsten Stufe liegt oft nur bei 3 bis 5 Stunden, in mittlerer Stufe bei 8 bis 15 Stunden. Für eine Arbeitswoche mit zweimal 30 Minuten täglich reichen 5 Stunden, wenn die Lampe am Wochenende lädt. Eine Anzeige für den Akkustand verhindert, dass das Licht unterwegs ausgeht.
  • Ladeanschluss: USB-C lädt mit demselben Kabel wie Handy und Kopfhörer, Micro-USB braucht ein eigenes Kabel. Die Ladezeit reicht von rund 3 bis über 5 Stunden, wer abends lädt, merkt davon wenig. Ein wechselbarer Akku verlängert die Lebensdauer der Lampe, ist bei Fahrradlichtern aber selten.
  • Rücklicht: Ein Rücklicht mit Bremslicht leuchtet beim Abbremsen heller und macht im Stadtverkehr früher sichtbar. Ein Lichtsensor schaltet automatisch ein, wenn es dämmert oder eine Unterführung kommt. Für den kurzen Weg zum Bäcker braucht es diese Extras nicht unbedingt.
  • Halterung: Die Halterung entscheidet, ob das Licht auf Kopfsteinpflaster ausgerichtet bleibt. Gummibänder passen an fast jeden Lenker, verrutschen aber leichter als Schraubhalter. Wer die Lampe beim Abstellen mitnimmt, profitiert von einem Halter, der sich mit einer Hand lösen lässt.
  • Kinderrad und Anhänger: Kinderräder haben dünne Lenker und wenig Platz, ein kleines Set mit 30 bis 60 Lux und Silikonhalter passt dort meist besser als ein großer Scheinwerfer. Am Fahrradanhänger braucht es hinten ein eigenes Rücklicht, weil der Anhänger das Licht am Rad verdeckt.

Häufige Fragen

Wie viel Lux braucht ein Fahrradlicht?

In der Stadt mit Straßenlaternen reichen 30 bis 50 Lux. Auf unbeleuchteten Wegen sind 70 bis 100 Lux deutlich angenehmer, weil du Hindernisse früher siehst.

Was bedeutet die K-Nummer auf dem Fahrradlicht?

Die Wellenlinie mit K und Nummer ist das Prüfzeichen nach StVZO. Nur Leuchten mit diesem Zeichen sind am Fahrrad im Straßenverkehr erlaubt.[2]

Sind Akkulichter am Fahrrad erlaubt?

Ja, seit 2017 dürfen Front- und Rücklicht mit Akku oder Batterie betrieben werden und abnehmbar sein. Bei Dunkelheit müssen sie aber am Rad sein und funktionieren.

Wie lange hält der Akku eines Fahrradlichts?

In der hellsten Stufe meist 3 bis 9 Stunden, in einer Sparstufe oft 10 bis 20 Stunden. Für die Kaufentscheidung zählt die Laufzeit in der Stufe, die du tatsächlich fährst.

Brauche ich ein Rücklicht mit Bremslicht?

Vorgeschrieben ist es nicht. Im Stadtverkehr hilft es aber, weil Autofahrer früher sehen, dass du langsamer wirst.

Ist USB-C beim Fahrradlicht wichtig?

USB-C ist praktisch, weil das Handykabel reicht und meist schneller geladen wird. Ältere Modelle mit Micro-USB funktionieren genauso, brauchen aber ein eigenes Kabel.

Passt ein Fahrradlicht-Set auch ans Kinderrad?

Kleine Sets mit Silikon- oder Gummihalter passen meist an dünne Kinderlenker. Große Scheinwerfer mit Schraubhalter wirken dort wuchtig und sitzen oft nicht richtig.

Sind Lampen mit über 1.000 Lumen erlaubt?

Am Fahrrad im Straßenverkehr nicht, wenn sie kein StVZO-Prüfzeichen haben. Solche Lampen blenden den Gegenverkehr und sind für Mountainbike-Strecken abseits der Straße gedacht. Nutzt man sie trotzdem im Verkehr, droht ein Bußgeld.[3]

Brauche ich zusätzlich Reflektoren?

Ja, die StVZO verlangt neben dem Licht einen weißen Reflektor vorne, einen roten hinten, gelbe Pedalreflektoren und seitliche Reflektoren an Speichen oder Reifen. Viele Sets ersetzen diese Reflektoren nicht.[4]

Was kostet ein gutes Fahrradlicht-Set?

Brauchbare StVZO-Sets für die Stadt gibt es ab etwa 15 bis 30 Euro. Für dunkle Pendelstrecken liegen gute Sets mit 80 bis 100 Lux zwischen 45 und 110 Euro.

Mehr zu Fahrradlampen

Wie viel Lux für welchen Weg?

Die Lux-Zahl auf der Verpackung sagt, wie hell der Scheinwerfer in der höchsten Stufe ist. Im Alltag fährt aber kaum jemand dauerhaft auf voller Leistung, weil der Akku dann nach wenigen Stunden leer ist. Entscheidend ist, welche Stufe der eigene Weg braucht und wie lange die Lampe darin durchhält, bevor sie wieder an die Steckdose muss.

WegHelligkeitLaufzeit in dieser StufeWorauf es ankommt
Stadt mit Laternen30 bis 50 Luxmeist 8 bis 15 hgesehen werden, Bremslicht
Stadtrand und Schulweg50 bis 70 Luxmeist 6 bis 11 hfester Halter, Akkuanzeige
unbeleuchteter Radweg80 bis 100 Luxmeist 4 bis 9 hReichweite, Blendschutz
Kinderrad30 bis 60 Luxmeist 3 bis 8 hkleiner Halter, einfache Taste

Wer täglich über Land oder durch unbeleuchtete Parks fährt, nimmt besser ein Set mit 80 bis 100 Lux und langer Laufzeit in der mittleren Stufe. In der Stadt reicht ein günstiges Set mit 40 bis 60 Lux, solange der Halter fest sitzt. Am Kinderrad zählt vor allem, dass die Lampe klein und leicht ist und das Kind sie selbst einschalten kann.

Änderungsprotokoll

  • 12.10.2026: Ratgeber veröffentlicht

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